Archive for August 2005

Hass und Mordlust. Ein Moerder als „Gluecksfall“. Vom Versagen unserer Kindererziehung

August 30, 2005

Man lese nur mit welcher Wonne und Lust die Wissenschaftler einem Moerder an den Lippen haengen, wenn er angetan von soviel Beachtung und Zuspruch sein Verbrechen nacherzaehlt: DER SPIEGEL: Ein nuetzlicher Moerder

Die Wissenschaftler kommen zu einem erstaunlichen Ergebnis:
Der Moerder ist krank.

Meine Antwort: Der Moerder ist gesund,und „bestrafen“ muessen wir die Wissenschaftler.

Aus folgenden Gruenden:
Der hier vorgestellte Moerder handelt wie er handeln muss, weil er seinem Bewusstsein gehorcht.
Ob dieser Moerder ein eigen(verantwortliches) Denken ueberhaupt entwickeln konnte, lassen die Wissenschaftler ungeprueft.

Ein derart blutruenstiger „Lustmoerder“ bezieht seinen Willen aus den Wurzeln seines unbewussten Denkens. Mitleid ist ihm nicht anerzogen worden.

Seine Mordlust und Schaulust sind hierbei urmenschliche Charakterzuege.
Wir kennen dieses Gefuehl, wenn wir Katastrophen, Horror und menschliches Leid suchen und in Actionfimen, Sensationen oder als Augenzeugen grausamer Unfaelle suchen, erleben und schaudernd „mit Spannung“ geniessen.

Der Mensch wird nunmal – wie jedes andere Tier auch- geboren mit dem Trieb, sich auf Kosten des Leids und Untergangs seiner Umwelt oder anderer Menschen zu bereichern und zu begluecken.

Ein „Zoon politikon“ sind wir von Natur aus nur insofern, als dass wir jemanden brauchen, den wir toeten, verspeisen oder berauben koennen.

Aus biologischer Sicht ist der Moerder „gesund“.

Um ein „gerecht und ethisch wertvoller“ Mensch zu werden bedarf es einer Erziehung.

Das Gerede vom „freien Willen“ , vom „freien Denken“ leugnet diese Notwendigkeit und wird mit „antiautoritaerer Erziehung“ ins Gegenteil verkehrt.

Einen „freien Willen“ haben auch Steine.
Koennte man sie naemlich fragen, warum sie hier und nicht woanders liegen, dann wuerden auch Steine antworten, dass es eben ihr „freier Wille“ sei, sich dort aufzuhalten, wo man sich soeben befindet.

Der kleine Unterschied des Bewusstseins eines Menschen liegt wie in seiner Beschaffenheit allein im Mischungsverhaeltnis der Grundsubstanzen, welche sich im Universum verteilen:

Der Mensch verfuegt kraft seines goettlichen Auftrags ueber die besondere Faehigkeit, einen vor ihm liegenden Stein nicht nur als Sache zu sehen, sondern auch als Hindernis zu verstehen, dem es auszuweichen gilt, oder sogar als Rohstoff zu erkennen, um daraus ein nuetzliches Wekzeug zu machen.

Einem Moerder erscheint in seinem rohen Unbewusstsein der Mitmensch nicht als Gewinn sondern als Feind bzw. als „Schlachtvieh“.

Wer glaubt, dass die katholische Kirche eine mitmenschliche Ethik lehrt, die das Zusammenleben aller Menschen in Gluecklichsein und Harmonie moeglich machen koennte, irrt sich gewaltig.
Man moege dann die biblische Moral besser studieren:
Bibelkritik
Die Kirche verfolgt ureigene Privatinteressen.

Es kann demnach nicht verwundern, dass Hass und Blutvergiessen heutzutage nicht nur vom Islam sondern ebenso brutal von „christlichen“ Politikern und fundamentalistichen Predigern gefordert wird:
Quelle: NZZ vom 30.8.2005

Irrational und gefaehrlich soll sich im Bewusstsein der Menschen die Einbildung festsetzen, dass Kriege „gottgewollt“ sind.

Auch die Wissenschaftler, die hier einen perversen bestialisch denkenden und fuehlenden Moerder ausfragten, versuchen uns weiszumachen, dass wir es mit einem „Kranken“ zu tun haben.
Das soll uns die Gewissheit einfloessen, dass die Verbrechen schicksalshaft, unabaenderlich und eben „gottgewollt“ waren.

Die Bedeutung und der Wert einer Kindererziehung im allgemeinen oder im besonderen Fall dieses Moerders bleiben unerkannt.

Auch die sog. Freidenker denken, dass sich die Dorfgemeinschaft aus der Kindererziehung herauszuhalten hat.
Erziehung ist eben nicht Beschaeftigung in Tageskinderstaetten, sondern vielmehr das Vermitteln von Leitbildern und die Unterweisung in Gehorsam gegenueber diesen Leitbildern, also die Religion.

Schule und Religion sind mitnichten Privatvergnuegen, wo man als Individuum einen Mitgliedsbeitrag zahlt und Unterhaltung geboten erhaelt.

Kunst ist eben nicht nur Spass und Spassmacherei eines „Kuenstlers“, etwas anderes als Tapetenschmuck, Witz, Komik oder was sonst noch in Museen an absurden Kuenstlereinfaellen der Erheiterung dient.
Kunst ist wichtig zur Erziehung, weil nur ein Kuenstler die Leitbilder schaffen kann, die einem Kind beispielshaft den Willen Gottes vorfuehren, damit Herz und Verstand des Kindes nachempfinden kann, woran Gott dachte als Er die Welt erschuf.

Das Heranwachsen eines Moerders spielt sich vor unseren Augen ab.
Das Aufkeimen und Groesserwerden von Hass und Agressivitaet auch.

Schuld ist nicht Gott.
Schuld sind die Wissenschaftler, die sich nicht mit dem „Wissen“ von Philosophen beschaeftigen wollen, die Kunst und Religion abschaffen, Familien und Gemeinschaften durch Individualismus aufspalten, Freiheit fordern wo Einbindung in eine bruederliche Kette notwendig ist…

Frieden predigen aber Kriege saen

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Liebe ohne Sex. Das „Narita-ED“ Syndrom in Japan

August 25, 2005

Narita, so heisst der Flughafen TOKYO.

Und weil so viele Liebespaerchen heulend oder zumindest mit traenenfeuchtem Schimmer in den Augen durch die Ankunftstueren nach Hause kommen, nach gemeinsam verbrachtem Urlaub, aber fortan getrennte Wege gehen, heisst die Erectial Disfuncion junger Ehepartner eben NARITA ED.
Quelle: MAINICHI NEWSPAPER (24.8.2005)

Die Kunst zu Lieben ist wohl auch nur durch Erlernen und Bemuehung erreichbar.

Ovid hat versucht, dieses Thema aufzugreifen.
Nur hat ihn wohl der Sex in der Ehe weniger, der Sex ausserhalb der Ehe besonders interessiert.

Naja, er wurde auch dafuer aus der Stadt geschmissen !
Lesenswert:
Die Geschlechterbeziehungen in Ovids ARS AMATORIA

O tempora o mores !

Das Goettliche. Gerechtfertigtes Wissen oder Raetselraten ?

August 22, 2005

In seinem Aufsatz zu diesem Thema kommt der Autor von
An Julia (lesenswert)
zu dem Schluss:
Das Goettliche ist und bleibt ein nicht einsichtiges Raetsel

Diesem Satz moechte ich hiermit widersprechen.
Aus folgenden Gruenden:

Das „Goettliche“ ist eine zwar nicht sichtbare Wesendlichkeit, aber doch etwas real Seiendes – trotz seiner Verborgenheit.

Egal wie man sich nun diese Wesendlichkeit vorstellt -mit menschlichem Aussehen oder nicht- moechte ich verstaendnishalber einen leichter verstaendlichen aehnlich abstakten Begriff aufzeigen:
„Moebel“.

Auch mit diesem Wort wird eine unendliche Vielzahl von einzelnen Gegenstaenden beschrieben , ohne dass man „DAS Moebel“ mit Augen leibhaftig jemals sehen oder fotografieren koennte.

Gleichwohl laesst sich der Begriff mit dem Verstand einsehen und verstehen, beschreiben und lehren.

Ebenso werden unserereins „die Gerechtigkeit“ zwar niemals auf einer Strasse antreffen koennen, um ihr die Hand zu schuetteln, aber doch als ein Ideal tagtaeglich herbeiwuenschen, als eine Aufgabe erforschen, studieren und rechtfertigen.

Sprechen wir bei nicht sichtbaren Wahrheiten von „Glauben“, so muessen wir uns bewusst sein, welche Konsequenzen so ein Glaube nach sich fuehrt.

Dieses Bewusstsein muss die Antwort auf eine Frage sein, welche wir uns selber stellen muessen:
(die beruehmt beruechtigte Nabelschau !)

Dabei wird jeder fuer sich festellen, ob er beispeielsweise sein Leben einer Existenz auf einem Schiff, in einem Flugzeug oder in einem Omnibus zu verdanken hat.

Der Matrose wird sich sagen:
„Gott gibt den Wind, aber segeln musst Du selber“

Wohin der Kurs fuehrt liegt folglich in seiner ureigenen Verantwortung.
Niemals wird er sich auf seinen Gott ausreden duerfen, ihn verfluchen oder verleugnen koennen.

Da er als Matrose von Navigation nichts versteht, wird er sich dem Ratspruch eines „Priesters“ anvertrauen, welcher von allgemeinen Schiffsdiensten befreit, allein die Aufgabe hat, Himmel, Mond, und Sterne zu studieren, seine Weisungen dem Kapitaen zu lehren, damit dieser sodann das Ruder fuehrt und die Besatzung kommandiert, um das Schiff gluecklich erfolgreich in den fernen Hafen zu steuern.

Die grosse Verfuehrung eines Matrosen, und Gefahr fuer seinen Leib und Leben, liegt in der Verlockung, als Priester einen anderen fremden „Seher“ zu waehlen, jemanden, der nicht mit ihm auf seinem Schiff Dienst tut.

Die Regeln beim Lenken eines Flugzeugs sind naemlich eigene und es wird die Insassen eines Flugzeugs vor allem interessieren, wie sie ihre eigenen Sorgen und Noete fuer eine glueckliche Ankunft bewerkstelligen und sie werden deshalb eigene „Priester“ freistellen, damit diese navigieren, Auftrieb und Scherwinde beobachten und Wahrheiten festlegen, woran sich die Insassen halten koennen.

Ein Glaube ist ja nicht nur ein „nicht selber wissen koennen“ sondern auch ein „Festhalten an dem Wissen eines anderen“.
Siehe dazu Wikipedia : Glaube

Die Staaten, also hier in meinem Beispiel ein Schiff oder Flugzeug, und die jeweiligen Staatsbewohner, also hier die Matrosen bzw. Flugzeuginsassen, sind also gut beraten, wenn ihre Priester immer zugleich auch ihre Mitmenschen an Bord sind.

Ich bin deshalb ein entschiedener Gegner der Auffassung, dass Religion und Staatsverwaltung voneinander getrennt sein sollen.

Das waere so, als wenn sich Matrosen fuer ihre Navigation einen Fahrzeugfuehrer eines Omnibusses zum Priester waehlen, der zwar subjektiv seine Weisheiten fuer „wahr“ haelt, welche aber fuer den Gebrauch auf hoher See unbrauchbar und sogar gefaehrlich sind: schlichtweg falsch und unwahr.

Das „Goettliche“, also die „absolute Wahrheit“, ist demnach kein Raetsel, sondern eine Wahrheit, die jeder von uns, gemeinsam mit seiner Familie, mit Dorfgenossen, Berufsstaenden, Landes- und weithin mit der Gemeinschaft anderer Laender und Kontinente in Einigkeit und nicht in globalisierter Einheitsbestreben unterschiedlich erforschen, verstehen und heiligen muss.

Eine Religion, eine Konfession, muss demnach immer zuallererst die Familie ehren und heiligen.

So helfen wir Gott bei seiner Arbeit.
Deshalb brauchen wir alljaehrliche Weltjugendtage und viele andere gleichartige Volksfeste mit religioesen Inhalten.
Und deshalb sind die Kosten hierfuer vom Staat aufzubringen.

„Evangelical Scientists“ und ihre absurden Plaene

August 22, 2005

Hallo Ihr lieben „Evangelisten“ !

Ihr wollt also Kindern ueberlassen, zu entscheiden, ob ein Stein faellt nach den Regeln der Gravitaet oder weil ein Gott („wenn ich so will“) von oben auf den Stein draufdrueckt.
Quelle: Onion

Das eine hat mit „Einsicht“ zu tun und ist nur mit Disziplin, Uebung, Lernen zu erreichen. Das andere hat ueberhaupt keine Einsicht -also „Intelligenz“- noetig und laesst sich prima mit multiplen Choice Frageboegen abfragen.
Klar, wofuer sich die Hip-Hop-Kinder entscheiden werden.

Ihr habt Euch da wirklich einen teuflischen Plan ausgeheckt !

Es wird Euch sicher nicht entgangen sein, dass Euer intelligentes Wesen („Gott wenn ich so will“ )offenbar einige Denkfehler hinterlassen hat.
Die koennt Ihr hier nachlesen:
Quelle: Mathworld

Ja, ich weiss ! Es macht Euch Spass, geek ist geil, zum Beispiel einen Albert Einstein als Nachplapperer eines Leibniz hinzustellen:
Der konstante Bloedsinn
Oh, sorry, das war kein Evangelist !

Ich bin gerne bereit, Naturwissenschaft aus anderen Perspektiven zu betrachten.
Zum Beispiel wie er es tat:
Victor Schauberger

Was ich indes viel eher als Eure Hinterlist vermute, ist, dass Ihr die wenigen Unterschiede in menschlicher Beobachtungsgabe im Vergleich zu der Weltbetrachtung eines Schimpansen wieder „zurueckzuechten“ wollt auf Schimpansenniveau.

Es ist fuer einen ausgeschlafenen Wissenschaftler mit Euren steuerfreien Kapitalreichtuemern sicher bald kein Problem, jeden Unsin im Namen eines intelligenten Wesens („Gott wenn ich so will“) einem Kind einzublaeuen bis dass sich seinem Hirn morphologische Veraenderungen abspielen.
Die Naehe zum Schimpansen liest man hier: Evolution Evidence

Ich moechte Euch, Ihr lieben Evangelischen Wissenschaftler, noch einen Rat mit auf den Weg geben:

Fahrt zur Hoelle !

Ein Papst ist kein Pop-Star, darf nicht everybody´s Darling sein

August 18, 2005

Jubel, Trubel, Heiterkeit erwarte ich von Spassmachern, oder von Pop-Stars, von einem Karnevalsprinzen, Mister Bean, Zirkusclown, von Ottilein aus Ostfriesland, von Harald Schmidt, von Dick und Doof und vielen anderen.

Alle die mich lachen machen sollen leben !

Doch von einem Papst, einem Rabbi, einem Lehrer ?

Ich bin nicht katholisch. Und doch bin ich gewillt,auch einem katholischen Lehrmeister zuzuhoeren, der mich unterweist, wie mein Leben ausgerichtet werden muesste.

Eine Unterweisung, die mein suchendes Herz wie ein duerstender Hirsch einen See, aufrichtig noetig hat.

Eine Unterweisung in die Arbeit eines Steinmetz, der mit Geduld und einem Vor-bild im Geiste aus Stein eben dieses Ideal anschaubar, begreifbar und verstaendlich und leibhaftig werden macht.

Betrachte ich die Welt, in der ich lebe, sehe ich keinen Anlass, eine Jubelfeier zu halten, sehe ich eine Flitterwelt, die mich und andere betruegt, weil sie aus dem Lot gekommen ist, Werte umgewertet wurden mit der Folge, dass wo ehendem bluehende Felder standen, Menschen lachten und tanzten, heute Not und Elend, Angst und Verzweiflung herrschen und Ruinen zurueckgeblieben sind.

Schaue ich heute nach Koeln, kommt es mir vor, als ob die Jugendlichen betrunken sind, ich weiss nicht weshalb, aber ein Popstar soll er nicht sein, der Papst.

Wenn nicht der Papst, wer ruft zur Ordnung ?
Demokraten ?
Diese wurden ihr Mandat verlieren, ihre persoenliche Einkommensquelle.

Der Papst koennte ein Mahner sein. Ratzinger hat die Staerke, ist finanziell unabhaengig, hat vermutlich als Staatsoberhaupt seines Vatikanstaats keine Staatsverschuldung zu beklagen.

Warum ruft Papst Benedikt XVI. nicht zur Ordnung ?
Ein Ruf zur Ordnung, dann zur Pflichterfuellung.

Wir muessen Gott bei seiner Arbeit helfen.
Es gibt viel zu tun.

Kardinalgrosspoenitentiar. Dem mueden Lastesel die Peitsche, damit er Schwung und Frohsinn zeigt.

August 15, 2005

Papst Bededikt XVI. verlangt Einsatz der Jugend.
Quelle: Der Spiegel

Von Schwung und Frohsinn ist die Rede, von den Heiligen und Maertyrern, von dem Einfluss der Jugend.
Und der Jugendbischof sieht ein „ausgepraegtes Beduerfnis nach Religion und Spiritualitaet“ der Jugend !

In einem Staat, zu einer Zeit, in welcher die Staatsverschuldung auf Kosten der arbeitsfaehigen Menschen, und das sind die jungen Menschen, in allen Laendern auf der Mutter Erde irrwitzige Groessenordnungen erreicht hat, waere es ehrlicher, diese Herren wuerden klipp und klar die Wahrheit sagen:
Die Jugend sind die Lastesel von morgen.

Kirchenleute, Investoren, Politiker, Rentner und alle, die von Steuergeldern leben – (man koennte sie auch Zinsen nennen)- machen gute Stimmung !
Und dazu taugen solche Grossveranstaltungen wie ein „Weltjugendtag“ bestens.

Nur etwa 5% bezahlte bzw. motivierte Claqueure innerhalb einer Menschenansammlung reichen bekanntlich aus, um eine Sinnestaeuschung der Massen, Trugwahrnehmungen und sonstige hysterische Erlebnisse herbeizufuehren und wirken zu lassen.

Jeder Coach weiss das, jeder Theaterdirektor auch, geschickte Unternehmer und Feldherren ebenso, jeder erfahrene Priester und Konzertveranstalter sowieso.

Damit die Vernunft nicht doch noch die Herzen und Koepfe der Schaefchen ergreift und die Plaene der Kirche durchkreuzt gibt es einen Kardinalgrosspoenitentiar.
Dieser hat darauf zu achten, dass sich die Lastesel nicht beklagen und wenn doch,dann aber die alleinige Schuld des eigenen Leids nur in ihrer eigenen Existenz, im eigenen Handeln, Wuenschen und Hoffen, immer nur bei sich und in sich selber suchen und finden
Quelle: Wikipedia

Geplant ist, dass moeglichst viele jungen Menschen sich mit Selbstvorwuerfen zermuerben und mit einer Selbstanklage schuldbewusst und bussfertig vom Papst sowas wie eine Laeuterung erbitten. Alle Sorgen verfliegen, wenn man einen Ablass tut.

Karl Leisner schreibt an Torsten (lesenswert)

Meine Antwort an Torsten:
Lieber Torsten, Du bist auf der Welt, um gluecklich zu sein.
Glueck kommt weder durch den Einfluss eines goettlichen Wesens zu Dir, oder aus Zufall. Glueck gibt es auch nicht beim Lotto.
Beim Lotto gibt es bloss Gewinne !

Doch Gluecklichsein gibts nirgends ausser dann, wenn Du lernst, arbeitest und ein gerechter Mitmensch wirst.

Eine Erbschuld, Erbsuende gibt es nicht.

Wer das Gegenteil behauptet,betrachtet Dich heimlich als Lastesel, will Dich einfangen, zureiten und in seinen Staellen melken. Sei vorsichtig !

Ein altes deutsches Sprichwort sagt:
„Der Fleiss ist des Gluecks Vater“
Bitte traue niemandem, nicht mal mir, jetzt, wo Du meine Zeilen liest, und stets alle Tage in Deinem hoffentlich langem Leben… finde selber heraus, ob das Sprichwort zutrifft !?

Der Fleiss, lieber Torsten, ist der Vater von Muedigkeit !

Ich kenne naemlich viele Menschen, die waren fleissig aber wurden ueberhaupt nicht gluecklich !
Merkst Du es ?
Da will schon wieder jemand Dich wie einen Lastenesel anpeitschen, mit Spornen anspornen, huete Dich und sieh Dich vor !

Hoer genau hin, wenn der Jugendbischof redet: „ausgepraegtes Beduerfnis“ hat er in Dir entdeckt ! Siehst Du?
Da HAT jemand Dir was „ausgepraegt“ !
Und ich stimme dem Jugendbischof zu.

Naemlich deshalb, weil man als Mensch von Geburt an ein NATUERLICHES Beduerfnis hat nach Waerme, nach einem laechelnden Gesicht, nach jemandem, der uns stillt und streichelt, der ein Lied singt, um uns zu troesten, der uns liebt, hilft und ein Haus baut, das uns beschuetzt.

Diese wichtigsten Menschen in Deinem Leben sind Deine Eltern.
Feierst Du Geburtstag, denk daran und danke Deiner Mutter; fuer sie war es ein Tag der Schmerzen, was Du ein Leben lang feierst.

Alles was Du hast in Deinem Leben verdankst Du Deinen Vorfahren.
Denke daran, haette auch nur einer in grauer Vorzeit nicht ueberlebt, gaeb es Dich heute nicht !

Religion ist da: Gedenken an Deine eigenen Helden in Deiner eigenen Familie, an alle ihre Stammensgenossen, Hoehlenmitbewohner, Freunde und alle, die ihnen damals das Leben erleichterten oder sogar ueberhaupt ermoeglichten.

Wenn Dir jemand weismachen moechte, Deine „Rasse“ sei etwas beonderes, dann frag´ihn einfach mal warum !

Dein „Heiliger Vater“ wohnt bei Dir zuhause und liegen ueberall begraben.

Huete Dich vor Leuten, die sich „Heiliger Vater“ nennen und nur im Schilde fuehren, Dich fuer die eigenen Interessen der Steuereintreibung, Welteroberung und Beherrschung einzufangen, damit Du schon zu Lebzeiten auf Deine Lebensfreuden verzichtest, welche Dir Deine Ahnen vererbt haben.
Man verspricht Dir dafuer das Himmelreich ! Sei vorsichtig, sag „Nein Danke“ !

Willst Du gluecklich werden in Deinem Leben lerne denken und arbeiten statt zu beten.
Lerne, dass es immer eine Disharmonie sein muss, was einer Harmonie zuvorkommt.
Musiker und Komponisten wissen und nutzen es.
Sportler spueren es. Kuenstler spueren es.
Leider auch Soldaten.

Verlangst Du nach Glueck, suche nach Aufgaben, nach Einbindung in eine Bruderkette von Arbeitern, die schaffen was nuetzlich ist, was man gebrauchen kann.
Mit der Aufgabe und erst recht mit der bestandenen Aufgabe waechst Dein Selbstwertgefuehl. Ohne Selbstwertgefuehl kann es kein Gluecklichsein geben.

Die Kirche durch Suende, Busse, Nichtwuerdigsein, will Dir Dein Selbstwertgefuehl rauben, aus Deinem Unglueck Honig saugen…sei wachsam!

Mit der Demut in der Bruderkette wirst Du ein Gefuehl des Menschseins erleben, wie Du es nirgnds sonst erfahren koenntest.

Ich spreche ja von einem Leben mit anderen, wo jeder anders ist
Einigkeit macht gluecklich, Streit nicht
Einheit -allso Gleichschritt aller- in Kirche, Kloestern oder Staaten macht elendig, von wegen „Frohsinn“ !
Sprich mal mit einem jungen Priester !
Neid, Hass, Missgunst herrscht in Seminaren und Kirchen – doch nur hinter verschlossenen Tueren.

Bevor ich diesen Brief, lieber Torsten, schliesse, moechte ich Dich auch warnen vor denen, die mit Haehme, Spott und Ironie sich lustig machen ueber die notsuchenden Menschen, die zum Weltjugendtag stroemen.
„Heidenspass statt Froemmelei“ predigen dieselbe Sorten von Menschen, die nicht wirklich sich mit den Noeten, mit Sinn und Zweck von Menschlichkeit, mit der Aufgabe des Menschseins beschaeftigen wollen, sondern eine Orgie planen.

Sie nennen sich auch Atheisten und tun so, pflichtvergessen wie sie selber sind, als ob das Leben ein Schlaraffenland waere.

Sie alle wollen nur eine geile Party feiern und tagsdrauf laufen sie zu ihrem Psychiater wegen ihrer Beziehungskrise, einem Orgasmusproblem, wegen ihres Tabakkonsums oder bitten den Apotheker nach Aufputschmitteln und Schlaftabletten.

Ehre Vater und Mutter !
Wenn Du einen „geistigen Vater“ suchst, waehle Dir einen Orthodoxen.
Denn es gibt einen Gott, der Dich zu Deinen Pflichten ruft.

Geburtenrueckgang. Wozu die Welt die Haredim noetig hat

August 13, 2005

Nirgends bewahrheitet sich dieser Spruch mehr als bei der Frage, weshalb ein Geburtenrueckgang zu beobachten ist:

Wenn man etwas will sucht man nach Wegen-
wenn man etwas nicht will sucht man nach Gruenden.

Auch schon die Roemer glaubten, mit Gesetzen dem Fehlen von Nachwuchs beizukommen:
Lex Julia et Papia Poppaea

Kinderlose Menschen, unverheiratete Einzelgaenger wurden bestraft, empfindlich besteuert, wurden in ihren Freiheitsrechten und buergerlichen Anspruechen auf einen zweitrangigen Platz verwiesen.
Geholfen, abgeholfen hat es nicht.
Das Roemische Imperium ging zugrunde.

Nicht deshalb, weil man Blei zum Suessen und Versuessen des Weins verwendet hat und Unfruchtbarkeit die Geburtenrate der Oberschicht schmaelerte, sondern weil die wirtschaftliche Not die Menschen wie in einer Falle gefangen hielt.

Die Roemer bauten im heutigen Portugal Gold ab, aber die Minen waren unwirtschaftlich geworden, obwohl man modernste hydraulische Anlagen zum Abpumpen des Grundwassers erfunden hatte.

Derweil lebte man in Rom sorglos weiter, sah nicht den Eisberg auf welchen man unweigerlich zusteuerte, verwoehnte seine „Proletarier“ weiterhin mit festlichen Strassenparties, mit Schaukaempfen und wilden Tieren, kaufte mit dem Gold auch Getreide in Afrika, bezahlte germanische Soeldner und Strassenbauer.

Einmal ausgegeben, blieb das Gold verschwunden.

Die Germanen haengten es sich um den Hals oder legten Schaetze (den Nibelungenschatz) an.

Das Gold fehlte fortan im roemischen Heimatland als Zahlungsmittel- war nicht mehr im Umlauf.
An dieser Deflation ging Rom zugrunde.

Die fehlenden Geburten waren allerdings das erste Anzeichen des Niedergangs.

Viele sagen uns heute, dass Zukunftsangst, Pille und Abtreibung am Geburtenrueckgang schuld sind.
Keine Rede ist davon, dass die Verschuldng bereits einem Jugendlichen die Wahl nimmt.

Ein Jugendlicher hat derart mit Schulden zu kaempfen, die er ungeschuetzt und als Opfer des ihn umgebenden Spekulationsfiebers eingegangen ist, reingefallen auf den Schoenheitswahn,den man allenthalben feiert, arm durch verlorene Wetten und das Wettruesten mit teuren Klamotten, um Achtung in der Gruppe und die Gunst netter Freunde zu erheischen.

Schamlosigkeit einerseits oder Versammlungen mit Schlachtenbummlern zeigt die Vereinsamung, an welcher der Jugendliche schon in jungen Tagen leidet und woran er seelisch verkommt, verroht und eben auch anti-autoritaer unberechenbar wird.

Solange der Staat fuer ihn und sein soziales Netz Schulden eingeht, wird es fuer ihn keine „Arbeitslosigkeit“ geben.
Er wird gezwungen werden, die Schulden des Staates, die letztlich seine persoenlichen Schulden sind, abzuarbeiten.

Bei hoher Staatsverschuldung heute noch von „Demokratie“ zu reden ist ein Witz !

Dass es noch keine Zwangsarbeit gibt, liegt einfach nur daran, dass im Lande noch ausreichend Werte vorhanden sind, die der Staat verpfaenden kann, um sie sodann den Eigentuemern stueckchenweise abzunehmen.

Die beste -und demokratisch legitimiert- legale Enteignung erfolgt auf dem Weg der Spekulation. Das dauert zwar ein wenig laenger, aber der Endeffekt ist derselbe und laesst sich millimetergenau planen:
Armut und Zwangsarbeit.

Wie in den Jahren, die dem Niedergang des roemischen Reiches oder dem Niedergang der arabischen Herrchaft auf der Iberischen Halbinsel folgten …als Leute wie ein St.Martin bzw. St. Antonius von der „Vergebung der Schulden“ predigten.

Ein glueckliches Leben, ein Geborenwerden,ein Nest haben, dann Arbeiten, Familie gruenden, ein eigenes Nest bauen, Jagen, Sammeln sind allgesamt im Tierreich Selbstverstaendlichkeiten.

Der instinktlose Mensch, man sollte besser sagen: der gottlose ungerechte Mensch, staunt ueber diese natuerliche Lebensform der Tiere. Zum Beispiel die alten Roemer. Sie staunten ueber die Altenpflege bei Stoerchen, erliessen das Storchgesetz „Lex Ciconaria“.

Die Ueberlegung, dass Kinder, Familie, Wohlfahrt und Gemeinschaft allgemeingueltige Werte sind, wird heute in unseren Tagen geleugnet.

Individualismus, Gleichheit und Privatisierung sind die Ziele, die eben genau ins Gegenteil steuern, genau gegen die Felswand, den Eisberg.

Was ist Allgemeingueltigkeit ?
Wenn der Staat sich von seinen Priestern trennt ?
Wenn der Staat seine priesterlichen Aufgaben an private Institute uebertraegt wie Gewerkschaften oder Vatikan-Kirchen ?
Wenn der Staat die Kinderkrankenhaeuser, Kindergaerten, Schulen und Sportclubs verbetriebswirtschaftet oder gaenzlich seine „Mitwirkung entzieht“, dann muessen wir uns nicht wundern, dass es einen „Geburtenrueckgang gibt“

Die einzige Heilung unserer Herzen, unseres Verstandes, unseres Gewissens und unserer Staatengemeinschaft, unseres Rechts, sehe ich nur und ausschliesslich in einer Hinwendung zu den Lehrern und Mahnern der Haredim
Quelle: Hagalil

Der Papst mit seinem Ablass wird die Welt nicht zu einer besseren machen.
Man kann es drehen und wenden wie man will:

Die Haredim ueberzeugen mit Vernunft, Weitsicht und wahrer Fuersorglichkeit.

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August 12, 2005

Ich moechte hiermit meine werten Leser auf eine interessante Diskussion aufmerksam machen, welche sich soeben im „deutschsprachigen Portugalforum“ abspielt.

Die Beitraege stammen von Deutschen und Portugiesen.
Manche wuenschen auszuwandern- andere leben bereits viele Jahre im jeweiligen fremden Land.

Deutsche in Portugal und Portugiesen in Deutschland.

Man erfaehrt „unverbluemt“ die Gruende fuer die Auswanderung, dann die Enttaeuschungen, auch die Freuden und -das ist beachtenswert – man lernt auch eine ganze Menge:

Einheit in Europa laesst sich wohl nur auf Papier in Tinte leicht bewerkstelligen.
Die Unterschiede in den Kulturen sind unueberbrueckbar.
Globalisierung und Demokratie sind durch die schrankenlosen Grenzen nicht bestaerkt worden.
Das Leben ist viel zu bunt, als dass es sich jemals in Zwangsjacken pressen liesse.

Hier der thread mit dem Titel
Auswanderungsland Portugal – das Paradies ?

„Hands-out in Papierform“ OLG Koeln gibt sich mondaen

August 10, 2005

Wer Zeit und Lust hat trifft sich am 12.8. um 10Uhr im OLG Koeln.
Einladung

Real und stofflich werden nur noch Richter, Baenke, und natuerlich wir Buerger sein.
Der Rest wird virtuell.
Das hat man schon geahnt.

Da freut man sich doch -und sollte diese Informationsschrift wie ein letztes Exemplar seiner Gattung hueten und behueten- dass den anwesenden Besuchern und Interessenten, zu guter Letzt ein „hand-out in Papierform“ ausgelangt wird.

Wo sind die schoenen Zeiten hin ?!
Ein allergnaedigster hand-out der Graefin, so wie frueher, waere mir viel lieber.
Taete einen Handkuss drauf setzen !

„Wirtschaftshyaenen auf Heimatboden“ Lesen, Lernen, Denken

August 2, 2005

Schueler sind wir alle. Unser Leben lang.
Glueck gehabt gibts nur beim Lotto.

Das Leben ist eben kein Wuerfelspiel !
Darum ist es eine Pflicht, Schuelern Disziplin zu geben, damit sie Lesen, Lernen, Denken lernen. Auch das Lernen will gelernt sein.
Wem das Lernen nicht gelehrt wurde, vermag spaeter nicht zu denken, wird in seinem Handeln unberechenbar, ungerecht oder kann terroristisch werden.

Das Wort „Gluecklich sein“ ist irrefuehrend.
Dieses Lebensgefuehl muss man sich „verdienen“, durch eigenes Handeln bewirken.

Am Beginn jeglichen Verdienstes stehen folglich Lesen, Lernen, Denken.

Es war daher eine lobenswerte Idee irgendeines Lehrers des Gymnasiums in Muelheim-Heissen, seine Schueler einen Artikel mit o.g. Ueberschrift zum Lesen zu geben.
Zeitung vom 16.11.1938

Haette er, wie viele andere, dieses erschuetternde Thema unter den Teppich gekehrt, dann haetten wir vermutlich einige Neonazis und Islamfundamentalisten mehr, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite haetten wir vermutlich einige Musterschueler mehr, die bei jeder Gelegenheit Fahnen des Staates Israel schwenken oder mit Friedenstauben aus Pappe wedeln.

Beide Sorten von Aktivisten haetten selber noch nie einen Text angetroffen, haetten ihn somit auch nicht lesen koennen, haetten nichts selber lernen koennen und waeren folglich wie die viele anderen auch mit der Bewaeltigung aktueller und zukuenftiger Probleme und Aufgabenvollends ueberfordert.
Wuerden brav beklatschen was sie dann nachplappern.

Allerdings, meine ich, sollten solche Texte niemals unbesprochen in die Oeffentlichkeit gelangen, und niemals in gekuerzter Fassung.
Ersteres weckt Missverstaendnisse, letzteres das Misstrauen der Schueler.
Solcherart wird man den Zweck der Lehre verfehlen.

Veraegert bin ich allerdings, dass man in „bibliothekarischer Ordnungsliebe“ eine Ueberschrift gewaehlt hat, die vollends von dem Wert dieses Artikels ablenkt.
„Die Judenverfolgung in Muelheim“ war ja eben kein „Phaenomen“, keine Sensation wie eine Tsunami, sondern eine logische Konsequenz menschlichen Fehlverhaltens.
Liest man naemlich den Zeitungsartikel, so faellt einem auf, dass die „Geldgier der Koenige und des Papstes“ die einzige Ursache war, unter welcher die Bevoelkerung zu leiden hatte durch Krieg, Verwuestung, Verschuldung….

An keiner Stelle im Text findet sich ein Hinweis darauf, dass sich Juden irgendeines Vergehens schuldig gemacht haben.

Durch ruinoese Geldpolitik, durch 30jaehrige Kriege-fuer-den-Frieden, durch Kommunismus oder Sozialistische Denke ruiniert man eben alles was waechst und blueht auf den Feldern des „Heimatbodens“, wo Menschen arbeiten und sich Vorraete anlegen, wo man lacht und tanzt….

Brennt der Wald, kommt die Feuerwehr.
Sind die Vorraete verjubelt, die Goldreserven verliehen oder verschenkt, fehlt Geld und Gelddeckung, dann brennt die Wirtschaftsordnung.

Diese Feuerbrunst hat einen Namen: Deflation.
Bei Deflation wird das Geld knapp und teuer.
Dann gibts Missernten, Zusammenbrueche, Hass und Totschlag, Wut und blinder (!) Terror, jeden gegen jeden.

Und wer kommt, wenn man zu faul ist, selbst das Feuer zu loeschen, d.h. ein vernuenftiges Geldsystem einzurichten und herrschen zu lassen ?

Es sind die Geldverleiher, Investoren, wie man sie heutzutage nennt, nicht als Hyaenen, sondern mit Steuerverguenstigungen (z.B. Veraeusserungsgewinn)ins Land gelockt und gekoedert.

Man muss diesen Artikel lesen.
Dann muss, braucht man nur noch zu denken.

Vielleicht dann hat man etwas gelernt.
Erinnern sich meine werten Leser ?
Wer war der groesste Brandleger in der Geschichte Deutschlands ?
Die Fuggerfamilie.

Seht, eben das Wichtigste verschweigt uns der Schreiberling im Jahr 1938 geflissentlich.
Denn diese Mutter aller „Hyaenen“ war ein Deutscher.
Auf deutschem Heimatboden.